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Cosa offre la nostra città...

Die Errichtung der Stadtmauer, wie wir sie heute kennen, wurde von Paolo Guinigi begonnnen und dauerte ein ganzes Jahrhundert lang. 
Am besten leiht man sich ein Fahrrad aus, um bei einer Radtour um die Stadt die herrlichen Ausblicke von dort oben zu genießen.
Lucca was founded at the confluence of the main shopping streets and religious. The first settlements of which we are aware dates back to Celtic times, from which is derived the name "Luc" meaning marshy place. From time to time, in fact, the Serchio River flooded the area. The rehabilitation of the area began with the civilization of the Etruscans and the Ligurians who were involved in the reclamation of "swamp".
Dieses Gebäude liegt vom Ausgang des Hotel Universo gesehen rechts. Niccolò Ammannati wurde 1577 mit den Arbeiten zur Errichtung dieses herrschaftlichen Hauses beauftragt. Bemerkenswert ist die gewollte Asymmetrie, die auf ihre Art die Spontaneität der Luccheser Renaissance im Gegensatz zur Symmetrie der 
Florentiner Strömungen dieses Stils ausdrücken soll. Auch Filippo Juvarra war an den Arbeiten beteiligt, er schuf das Hauptportal. 
Lorenzo Nottolini hat die Struktur schließlich im Auftrag von Elisa Baciocchi Bonaparte den Vorstellungen der damaligen Zeit angepasst.
Sie wurde im 13. Jh. vom Dominikanerorden auf dem Grundriss eines Oratoriums aus dem 7. Jh. errichtet. Die Kirche blieb zwar unvollendet, kann sich jedoch damit rühmen, dass hier der bekannte Mönch Girolamo Savonarola zu Gast war.
Vom Hotel Universo aus links gelangt man direkt an die Piazza San Giovanni.

Die Kirche diente als erster Bischofssitz. Anfang des 8. Jhs. wurde die Funktion der Kathedrale auf
San Martino übertragen, während das Gotteshaus das Recht auf die Taufquelle beibehielt. Das derzeitige Gebäude geht zum Großteil auf eine Neuerrichtung aus der zweiten Hälfte des 12. Jhs. zurück, wobei seine Ursprünge weitaus länger zurückliegen

Der Komplex von Santa Reparata entstand im 5. Jh. im Bereich einer römischen Siedlung. Um das 6. Jh. diente er als Friedhof. Im 8. Jh. wurde die Kirche erneut in Funktion genommen. 
Im 9. Jh. wurde eine Krypta geöffnet, in der man die Reliquien des Hl. Panthaleon niederlegte, die 1714 aufgefunden wurden.

Zwischen dem Ende des 10. und dem Beginn des 11. Jhs. wurden weitere Eingriffe vorgenommen. 
Ende des 17. Jhs. wurde auf der linken Seite nach einem Entwurf von Domenico Martinelli die Kapelle Sant’Ignazio eröffnet, eines der interessantesten barocken Kunstwerke Luccas. 
Sie ist komplett mit mehrfarbigem Marmor verkleidet und die Kuppel ist mit einem Fresko ausgemalt, das die Seligkeit des Hl. Ignatius zeigt.
Vom Hotel Universo aus links gehend, biegt man in die Via Duomo ein, die geradeaus bis zur Piazza San Martino führt.

Vom Hotel Universo aus links gehend, biegt man in die Via Duomo ein, die geradeaus bis zur Piazza San Martino führt. San Frediano ließ im 6. Jh. einen ersten Bau errichten, von dem jedoch keine Reste übrig blieben. Alle nachfolgenden Arbeiten sind an dem derzeitigen Gebäude erkennbar. Erwähnenswert ist das Nicola Pisano (1278-1287) zugeschriebene Relief einer Grabniederlegung. Weitere faszinierende Werke sind: die Weihwasserbecken; der Altar San Regolo von Matteo Civitali aus dem Jahr 1498; das Letzte Abendmahl von Jacopo Tintoretto; der Sarkophag von Ilaria del Carretto (Gemahlin Paolo Guinigis, die 1405 mit nur 26 Jahren verstarb), ein Meisterwerk von Jacopo della Quercia; ein Altarbild des Ghirlandaio. Im Zentrum des Mittelschiffs befindet sich die Kapelle des “Volto Santo” von Matteo Civitali, auf dem Altar das Kreuz “Volto Santo”, eine der bedeutendsten religiösen Holzskulpturen. Der Legende nach soll Nicodemo sie aus dem Holz einer Libanonzeder geschnitzt haben. Das Kruzifix wurde anschließend auf einem Schiff abgelegt, das das gesamte Mittelmeer durchquerte, bis es in Lucca eintraf. Dieses Kreuz ist eng mit der Geschichte Luccas verknüpft und wird am 13. September mit einer großen und eindrucksvollen Prozession durch die Straßen der Stadt gefeiert.

Dommuseum

Das Museum liegt auf der Piazza Antelminelli. Es enthält eine Sammlung von Kunstwerken, die aus dem Dom sowie der Kirche SS. Giovanni e Reparata stammen. Kodizes mit Miniaturen; das Pisaner Kreuz von Paolo Guinigi; Gemälde, Skulpturen und Goldschmiedekunst der Luccheser Renaissance, sowie Messgerät.
Anfang des 19. Jhs. diente er der “Regia Università di Lucca” für Experimente mit lokalen und exotischen Baumarten für die Landsitze von Lucca. Die Idee stammte von Elisa Baciocchi Bonaparte, wurde jedoch von Maria Luise von Bourbon umgesetzt. Heute noch kann man die erste Libanonzeder bestaunen, die damals hier gepflanzt wurde. Sehenswert sind der Baumgarten, der angelegte See, die Heilkräutersammlungen, die Gewächshäuser, die Bibliothek, die Sammlung der Pflänzlinge und das Botanische Museum mit über 10.000 getrockneten Pflanzenarten.
Hier befand sich das ehemalige Forum Romanum und auch heute noch ist der Platz Mittelpunkt des städtischen Lebens in Lucca. Er ist mit einem wunderschönen Belag aus Ziegelsteinen versehen, die hochkant im Fischgrätmuster angeordnet sind. 1700 wurde er um zwei Stufen aus grauem Stein mit Einsätzen aus weißem Kalk erhöht und mit Säulen und Ketten abgegrenzt. Die Statue in der Mitte ist Francesco Burlamacchi gewidmet, einem Gonfaloniere aus Lucca, der sich 1553 tapfer der Herrschaft der Medici widersetzte und von Karl V. zum Tode verurteilt wurde.

Giosuè Carducci rühmte ihn mit folgenden Worten:
"Burlamacchi war der erste,
zum Tode verurteilt und doch nicht besiegt,
gegen das Schicksal und Karl den Fünften
wie die Zukunft wies"

Um den Platz herum kann man typische mittelalterliche Häuser mit Mehrbogenfenstern und Dreipassbögen bewundern.

Auf einer Seite ragt der Palazzo del Podestà (Palast des Stadtoberhauptes) und spätere Prätorenpalast hervor, unter dessen großer Loggia das Denkmal zu Ehren Matteo Civitalis steht.

In der Mitte des Platzes erhebt sich die Kirche San Michele. Sie entstand 1070 anstelle eines bereits vorhandenen religiösen Baus aus dem Jahr 795. Sehenswert die vierreihigen Loggien. Sie schließen in einer Apsis ab, die wunderschön im spätromanischen Stil dekoriert ist.

An der Spitze der Fassade thront die Bronzestatue des Hl. Erzengels Michael als Drachentöter.

Das Kircheninnere erinnert an eine Basilika, mit drei Schiffen und im romanischen Stil. Auf einem Rundgang sind mehrere Gemälde und Skulpturen zu besichtigen. Darunter eine herrliche Keramik von Andrea della Robbia und ein Gemälde von Filippino Lippi.
Man geht am Hotel Universo nach rechts in die Via Beccheria und anschließend erneut nach rechts in die Via Roma. Direkt auf der linken Seite liegt die Via Fillungo.

Der antike Cardo und Decumanus entsprachen jeweils Via Fillungo und Via Roma. Sie ist mit ihren Geschäften und den vielen flanierenden Menschen die belebteste Straße der Stadt. 
Alt und neu gehen durch die perfekte Einbettung der Geschäfte in die mittelalterlichen Backsteinhäuser unmerklich ineinander über. 
Hier befinden sich die Häuser von Matteo Civitali und Giovanni Sercambi (Sercambi: Lucca 1348-1424: Chronist und Erzähler des 14. Jhs. Als Drogist nahm er aktiv am politischen Leben der Stadt teil und war Anhänger der aufsteigenden Familie der Guinigi). 
Außerdem steht hier das Geburtshaus von Boccherini (Lucca 1743-1805. Italienischer Komponist und Violoncellist, der zahlreiche Werke, v.a. für Kammermusik komponierte. 
Er war der wichtigste Vertreter der Instrumentalmusik Südeuropas während der Wiener Klassik.)
Die "Piazza Anfiteatro" wurde auf den Resten des antiken römischen Amphitheaters aus dem 2. Jh. n. Chr. errichtet und diente bis ins 6. Jh. für öffentliche Aufführungen.
Seine geschlossene, elliptische Form entspricht der des antiken Amphitheaters.

Der Platz entstand im Mittelalter und wurde “parlascio” genannt, eine „Verkrüppelung“ des lateinischen “Paralisium” (Amphitheater). 
Aufgrund der lautlichen Nähe zum Wort “parlare” (ital. „sprechen“) glaubte man, dass damit der Ort der öffentlichen Bürgerversammlungen benannt worden sei. 
Das Amphitheater wurde im Laufe der Jahrhunderte nach und nach abgetragen, um das Material für andere Bauten zu verwenden. 
Infolgedessen beauftragte Carlo Lodovido 1830 den Architekten Nottolino mit seiner Wiederherstellung. Ergebnis dieser Arbeiten war der Platz, den wir alle heute bewundern können.

Die Wohnhäuser zeichnen die elliptische Form des Theaters nach und an der Außenseite, bestehend aus 55 Bögen mit zweifarbig gestreiften Pfeilern aus Ziegeln und Stein, kann man noch einige alte Fragmente erkennen. 
Auf der Ostseite befindet sich der einzige originale Bogen aus der Römerzeit, alle anderen sind Nachbildungen von Nottolini.
Via degli Asili

Dieses 1667 im spätgotischen Stil errichtete Gebäude zeigt die für Lucca typische Vorliebe für das Asymmetrische.

Umrahmt wird es von einem wunderschönen italienischen Garten, der Filippo Juvarra zugeschrieben wird. Außerdem verfügt er über einen prunkvollen Treppenaufgang und einen monumentalen Salon, der mit Fresken von Scorsini und De Santi (erste Hälfte des 18. Jhs.) ausgemalt ist. 
Der Palazzo beherbergt eine Ausstellung alter medizinisch-chirurgischer Geräte aus dem Besitz von Pietro Pfanner (1864-1935), Chirurg und von 1920-1922 Bürgermeister von Lucca.

In den vergangenen Jahrzehnten war der Palazzo Schauplatz mehrerer Filme, wie “Die tolldreisten Streiche des Marchese del Grillo” von Mario Monicelli und “Portrait of a Lady” von Jane Campion.
Diese Kirche geht auf das 12. Jh. zurück. Sie wurde anstelle eines älteren Baus errichtet, der den Namen der Schwarzen Maria trug, da er eine Kopie der Madonna von Loreto enthielt. 
Von der einfachen mittelalterlichen Kirche sind heute noch die beiden kleineren Apsiden und die rechte Seite erhalten. Hier befindet sich ein Portal mit einer Archivolte, die mit einem Pflanzenfries geschmückt ist, an dessen Seiten zwei Löwen thronen. 
Der Name stammt von “Corte rolandinga” (Rolandshof), dem Ort ihrer Errichtung. 
Der Innenraum enthält seltene Zeugnisse des Luccheser Barocks, mit vergoldeten Kapitellen und bemalten Bögen und Decken. 
Eine Besonderheit stellt die perfekte Reproduktion der Kapelle-Wallfahrtsstätte der Santa Casa di Loreto aus dem Jahr 1662 dar. Derzeit ist hier die Staatsbibliothek mit ca. 500.000 Bänden untergebracht.
Giacomo Puccini’s Birthplace Museum was established in 1973 and is situated in the house where Giacomo Puccini, the last of a family of musicians that dominated the musical scene in Lucca, was born.  In this house, situated at Corte San Lorenzo, Giacomo Puccini was born on the 22nd December 1858. Raised by his mother, he spent his childhood and early youth here before moving to Milan in order to continue his studies. However, he remembered the house where he was born all his life and wrote in his will that it should remain property of the family. The house where he was born is certainly the first one visitors should see. A visit of the place where Giacomo grew up will help you to become familiar and learn more about this great figure of classical music.

September 13th 2011 the museum will reopen to the public after years of restorations. There will be events and celebrations, we will post the program as soon as we get it!
The “Spedale per i Pazzi” of Fregionaia was founded by the Republic of Lucca in the second half of the eighteenth century. On 20th of April 1773, with the settlement of the personnel, the “Spedale de' Pazzi” of Fregionaia was officially opened.
On 9th of July 1942 Mario Tobino the long experience in Maggiano as doctor in the Mental Hospital of Lucca, where he worked for more than forty years. 
Mario Tobino has told about his days in Maggiano in his book "Le libere donne di Magliano". 
Today in the ex-hospital hosts the museum of the history of psychiatry.